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Spuren im Eis
Innerhalb von 25 Tagen versuchen sie nach 600km auf direktem Kurs zu Fuß die Ostküste bei Isortoq zu erreichen. Von Meereshöhe müssen sie auf eine Höhe von 2500 m steigen, bis sie das menschenleere Plateau des Inlandeises erreicht haben. Temperaturen variieren von –15 (tags) bis -25 (nachts). Die Ausrüstung ist in Schlitten (Pulkas) verstaut und werden aus eigener Kraft, bzw. mit Segeln über das Eis gezogen. Sie sind mit ca. 100 kg Gewicht bepackt, ca. 20 kg Lebensmittel werden während der Tour pro Person konsumiert. Die Strecke folgt weiter nördlich den historischen Spuren des norwegischen Polarforschers Fridtjof Nansen, der diese Reise als erster Mensch im 19Jhrd. von Ost nach West antrat.
 
Spuren im Eis
Das Expeditionsteam, Paul Koller und Florian Piper, unterwegs auf dem 600 km langen Weg durch Grönland. Die einzelnen Etappen sind dokumentiert in Texten, Fotos und Satellitenaufnahmen. mehr
 
Die Expedition
Sich auf eine Expedition zu begeben heißt, die „Komfortzone" des alltäglichen Lebens zu verlassen, eine Tür ins Abenteuer zu öffnen und sich dem Unbekannten zu stellen. mehr
 
Klimaspuren
Die ewige Eiswelt unter den Folgen der Klimaveränderung. Deutlich zeichnet sich der Rückgang der Gletscher ab. Schnell und weiß – Europa droht eine plötzliche Eiszeit.
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Spuren der Geschichte
1888 – Der Norweger Fridtjof Nansen durchquert zum ersten mal grönländische Inlandeis. Der Pioniere begab sich mit seinen Begleitern auf ein von Erfolg gekröntes Abenteuer.
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